Eine traurige Geschichte aus dem Tierheimalltag.
Am Samstagabend wurden wir von der Polizei zu einem Einsatz gerufen. In einem Feld war eine größere Menge an Hunden gefunden worden.
Wir machten uns also auf den Weg mit allen Hundeboxen, die wir im Tierheim auftreiben konnten, da uns niemand die genau Zahl an ausgesetzten Hunden nennen konnte. Als wir dort ankamen, bot sich uns ein Bild des Jammers.


11 völlig verängstigte Pekinesen versteckten sich dort im Gras und man konnte bereits den schlechten Gesundheitszustand der ganzen Hundemeute erahnen. Einige von ihnen lag so unbeweglich dort, dass man nicht wusste, ob sie noch lebten und nur zu erschöpft waren, um sich zu bewegen. Über eineinhalb Stunden brauchte es, bis wir alle verschreckten Hunde endlich in den Boxen untergebrachten hatten. Wir standen unter erheblichen Zeitdruck, da der Abend und damit die Dunkelheit hereinzubrechen drohte und wir Angst hatten, Hunde zu übersehen.


Im Tierheim angekommen gaben wir der Hundeschar zunächst die Möglichkeit, sich von der Aufregung und dem Stress des Einfangens und des Transportes zu erholen. Allerdings, als wir die Hunde aus den Boxen ließen, sahen wir erst den wahren Umfang der gesundheitlichen Beeinträchtigungen.


Da gab es nicht nur massiven Parasitenbefall, sondern auch zahlreiche Augenverletzungen, wunde Schwänze und Hautprobleme. Zudem hatte die Mehrzahl (!) der Hunde beachtliche Gewächse an den Bäuchen. Etliche Hunde hatten sogar noch weitere Tumore. Andere wieder konnten sich kaum auf den Beinen halten. Ein armer Tropf war sogar an den Hinterbeinen gelähmt.
Wir waren einfach fassungslos! Wie konnte man Hunde so verkommen lassen und sie dann auch noch einfach in einem Feld entsorgen??
Um die Hunde rundum tierärztlich zu versorgen, wird es hohe Kosten verursachen.
WIR BITTEN EUCH DAHER INSTÄNDIG, HELFT UNS MIT EINER SPENDE DIE KOSTEN FÜR DIE 11 ARMEN PEKINESEN ZU STEMMEN.
Vielen Dank allen Tierfreunden, die ein großes Herz für diese armen Schlucker haben!!!