Sehr viele Tierfreunde und Tierfreundinnen haben in den letzten Tagen nachgefragt, wie es den armen Pekinesen geht. Vielen Dank für Eure Anteilnahme! Daher ein kleines Update für alle Interessierten.
Wir können Euch berichten, dass derzeit alle 11 Hunde stabilisiert werden müssen, Dies ist notwendig, damit mit den diversen umfangreicheren Behandlungen, v.a. aber mit den zahlreichen Operationen zur Entfernung der Tumore überhaupt begonnen werden kann. Auch muss bei einigen Hunden ein Auge entfernt werden.
Mit den genaueren Untersuchungen haben sich noch etliche weitere gesundheitliche Defizite gezeigt. Durch die Herzultraschalluntersuchungen wurde festgestellt, dass viele Herzprobleme haben; andere wieder neurologische Probleme oder heftig entzündete, eitrige Ohren (siehe Foto).
Auf dem Video kann man auch gut sehen, dass die Armen an heftigen Juckreiz leiden, der von Hauterkrankungen herrührt. Bei den Untersuchungen war selbst die Tierärztin schockiert über den schrecklichen gesundheitlichen Zustand der 11 Hunde.

Eines muss man der „11er Bande“ zugutehalten. So schlecht es ihnen auch geht, sie sind sehr freundliche Hunde und lassen geduldig die Untersuchungen über sich ergehen, so als ob sie wüssten, dass ihnen jetzt geholfen wird.
Falls jemand eine Ahnung hat, wo die 11 Pekinesen herstammen könnten, bitten wir um eine Information an unser Tierheim.